Eine Firma ist dann erfolgreich, wenn sich alle Mitarbeiter mit der Firma identifizieren und stolz auf Ihren Arbeitgeber sind. Das heisst aber auch, es müssen die Spielregeln zur Nutzung von Social-Media-Kanälen in einer Firma klar definiert werden. Trotz aller Regeln soll aber auch der gesunde Menschenverstand eingeschaltet werden (und das gilt für beide Seiten).

Was hat eine Firma davon, wenn ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin stundenlang mit Kollegen chattet und sich über das vergangene oder bevorstehende Wochenende unterhält. Das ist Betrug am Arbeitgeber. Aber trotzdem sollte eine Firma dem eigenen Personal auch einige Freiheiten in diesem Zusammenhang geben. Nur wenn hier etwas Toleranz an den Tag gelegt wird, färbt dies auch wieder positiv auf die Firma ab – schiesslich soll der Arbeitgeber ja auch positiv bei Mitarbeitern erwähnt werden und nichts besser als, wenn die Firmeneigenen Kanäle auch vom eigenen Personal aktiv und positiv genutzt werden. Wenn auf irgend einem Chat oder Newsportal ein Negativ-Eintrag über ein Unternehmen erscheint und dies umgehend mit Kontra-Meldungen von Personen aus dem Unternehmen beantwortet wird – nutzt dies allen für eine gute Reputation.