Ein Newsletter per E-Mail wird heute oft und gerne versendet. Doch wie schnell landet eine Firma oder eine Domäne auf der Spam-Liste der Provider und dann erreichen auch die normalen Mails ihr Ziel nicht mehr. Seit 2007 gibt es in der Schweiz ein Anti-Spam-Gesetz das es verbietet unerwünschte Mails in Massen zu versenden.

Hier ein paar Tipps um den Spamfiltern bei einem Kundennewsletter auszuweichen:

  • Kein Werbetext in der Betreffzeile.
    Um nicht schon wegen der Titelzeile im Spam-Filter zu landen, sollte der Betreff so wenig als möglich nach einem Werbetext klingen. Natürlich sollte er trotzdem aussagekräftig sein.
  • Kein Attachments.
    Auf Anhänge sollte in E-Mails verzichtet werden. Bilder oder zusätzliche Informationen sollten mit Links verknüpft werden.
  • Einfacher Text.
    Viele reisserische Worte erwecken den Verdacht, Werbung zu sein. Vermeiden Sie Worte wie Gratis, Rabatt, u.s.w. und verwenden Sie trotzdem einen leicht verständlichen Text.
  • Darstellung.
    Die Darstellung sollte einfach, klassisch und schlicht sein. Wenig «fett» und Texte und möglichst alles in der gleichen Farbe.
  • E-Mail-Marketingtool / zertifizierter Versand.
    Wenn eine IP-Adresse anerkannt ist um Serienmails zu versenden, ist die Chance gering, im Spamfilter zu verschwinden. Bekannte und empfehlenswerte Anbieter sind zum Beispiel mailchimp.com oder cleverreach.de